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Obersteiermark

Aufgrund meiner guten Leistungen in der Lehre hatte ich die Möglichkeit, mit dem Leonardo‐da‐Vinci‐Programm der Europäischen Kommission nach Frankreich zu fahren Der Wunsch, in einem technischen Beruf tätig zu werden, hat sich bei mir bereits sehr früh aufgetan. Mit meinem Vater, der ebenfalls in der voestalpine am Standort Donawitz tätig ist, habe ich schon immer gern gebastelt. Dass ich in der voestalpine Stahl Donawitz als Lehrling in einem technischen Lehrberuf angenommen wurde, war dennoch eine positive Überraschung für mich, immerhin waren es 300 Bewerber. Während meiner Mechatronik‐Lehre konnte ich mir bereits verschiedene praktische Fertigkeiten und fachspezifisches Wissen aneignen. Wenn ich meinen Lehrabschluss in der Tasche habe, möchte ich im Unter‐ nehmen bleiben und die Abendmatura in Angriff nehmen. Ich liebäugele auch immer wieder mit einer Weiterbildung zur Technischen Zeichnerin. Natürlich glauben nach wie vor viele Leute, dass der technische Bereich eine Männerdomäne ist. Ich bin aber der Meinung, dass logisches Denken und qualifizierte, technisch‐handwerkliche Arbeitsfelder nicht nur Männern vorbehalten sind. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen wie die voestalpine Stahl Donawitz Frauen die Möglichkeit eröffnen, sich in männerdominierten Berufen zu profilieren. Ich bin dankbar, die Chance bekommen zu haben, hier arbeiten zu dürfen. Durch das Miteinander ändert sich auch das Umfeld. Der Ton ist nicht so rau. Vor allem finde ich, gibt es mit meinen älteren Kollegen einen sehr angenehmen und freundlichen Umgang. Sandra Fösl, Lehrling Mechatronikerin bei voestalpine Stahl Donawitz GmbH – Leoben © voestalpine Stahl Donawitz Die Mechatronik‐Lehre in der voestalpine Stahl Donawitz ermöglicht mir, in viele unterschiedliche Bereiche und Abteilungen hineinzuschnuppern. Ich lerne ständig Neues und denke, mit dieser Ausbildung für die Zukunft die besten Aussichten zu haben. Dass ich aufgrund meiner Lehre bereits sehr früh auf eigenen Beinen stehen kann, bedeutet für mich auch eine maximale Lebensqualität, eine Selbstständigkeit, die ich mir nicht mehr nehmen lassen möchte. Es freut mich besonders, dass ich beim Leonardo‐da‐Vinci‐Programm der Europäischen Kommission aufgrund meiner guten Leistungen ausgewählt wurde. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, nach Frankreich zu fahren und mein Wissen und meine Fähigkeiten im internationalen Rahmen zu erweitern. Nebenbei konnte ich meine Sprachkenntnisse auffrischen, die für die weitere berufliche Entwicklung sehr wichtig sind. Umso mehr weiß ich auch die Auslandsausflüge der voestalpine Stahl Donawitz, wie letztens nach Großbritannien, zu schätzen. Gemeinsame Auslandsaufenthalte mit meinen Arbeitskollegen stärken nicht nur meine Sprachkenntnisse, sondern fördern den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Das festigt freilich die Teamfähigkeit jedes einzelnen, die im Arbeitsalltag ebenso wichtig ist.

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