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Obersteiermark

Bahnprojekt Stuttgart‐Ulm und „das Wunder von Chile“ Im Moment arbeitet die Leobener Baufirma an zwei ganz besonderen Großprojekten: Im Rahmen des Projektes „Stuttgart 21“ und des „Albaufstieges“ an der Neubaustrecke Wendlingen‐Ulm arbeitet ÖSTU‐STETTIN am Bau von 60 Kilometern Eisenbahntunnel. Damit ist die Leobener Baufirma maßgeblich an einem der größten Infrastrukturprojekte Europas beteiligt. Internationale Aufmerksamkeit und höchste Anerkennung hat ÖSTU‐STETTIN mit dem Rettungseinsatz in der chilenischen Mine von San Jose erlangt. Die Leobener Firma stellte die Schachtbefahrungseinrichtung bereit, mit der die Bergleute aus 622 Metern Tiefe mittels der Rettungskapsel „Phoenix“ geborgen wurden. Das Wunder von Chile trägt somit auch eine Leobener Handschrift! Der Neubau der zweiten Röhre des Gleinalmtunnels, die Sanierung des Bosrucktunnels sowie ein Schachtprojekt für ein Pumpspeicherkraftwerk in den Schweizer Bergen sind nur einige Projekte, die sich ÖSTU‐STETTIN auf die Fahnen heften kann. Egal ob es sich dabei um den Bau von Tunneln, U‐Bahnen oder Schächten handelt: die Leobener Firma kann gar nicht tief genug graben. Andererseits will das Unternehmen auch hoch hinaus: Projekte wie der Bau der ÖBB‐Konzern‐ zentrale am neuen Wiener Hauptbahnhof, der Bahnhof Wien‐Mitte sowie die Wohnhausanlage Mautner‐Markhof‐Gründe mit über 450 Wohneinheiten zählen ebenfalls zum Leistungs‐ spektrum der Leobener Firma. In der Region Obersteiermark Ost zeichnet ÖSTU‐STETTIN etwa für den Bau des Logistik‐ zentrums der Steweag‐Steg in Leoben, die Revitalisierung des Hochofenmuseums Radwerk IV in Vordernberg oder die Sanierung des Massenbergtunnels verantwortlich. ÖSTU‐STETTIN lebt das Motto: „Wir bauen alles“. DIE, DIE WIRKLICH ALLES BAUEN ÖSTU‐STETTIN, LEOBEN www.oestu‐stettin.at © ÖSTU‐STETTIN 33

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