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Obersteiermark

Mit zwei Mitarbeitern startete das Polymer Competence Center Leoben (PCCL) im Jahr 2002. Heute erfreut sich das Forschungszentrum über den 100. Mitarbeiter – Tendenz weiter steigend. Das PCCL genießt in Forscherkreisen großes Ansehen und eine ausgezeichnete Reputation. Kein Wunder, ist es doch das führende österreichische Zentrum für kooperative Forschung im Bereich Kunststofftechnik und Polymerwissenschaften. Die Erfolge des PCCL sind eng mit den Leistungen der Montanuniversität Leoben verbunden. In vielen Bereichen wird gemeinsam mit der Hochschule getüftelt und experimentiert. So forschen etwa 200 Kunststofftechnikerinnen und ‐techniker gemeinsam mit mehr als 50 Industrieunternehmen unter anderem an Leichtbaulösungen für die Automobil‐ und Luft‐ fahrtbranche, die sich von neuen Werkstoffen leichtere und effizientere Fahrzeuge erhoffen. Die Leobener Werkstoffkompetenz für Kunststoffe findet sich beispielsweise in der neuen Boeing‐Serie „Dreamliner“, ebenso wie im Airbus A350. WERKSTOFFKOMPETENZ FÜR BOEING DREAMLINER UND AIRBUS A350 PCCL, LEOBEN © PCCL© PCCL Die Konzentration von mehr als 400 Werkstoff‐ wissenschaftlerinnen und Werkstoffwissen‐ schaftler ist europaweit, ja vermutlich sogar weltweit, einzigartig. Da ist es absolut legitim, in Anlehnung an das U.S.‐Technologie‐Image von Silicon Valley für uns den Begriff MATERIALS VALLEY zu beanspruchen, denn das Know‐how unserer Expertinnen und Experten verändert die Technologien weltweit. Wilfried Eichlseder, Rektor der Montanuniversität Leoben © Montanuni Leoben

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