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Obersteiermark

Die höhere Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft in Bruck an der Mur muss man nicht erst betreten, um zu erkennen, wo ihr Schwerpunkt liegt: auf Holz. Bereits die Fassade – eine harmonische Symbiose aus Holz und Glas – zeigt, wie der natürliche Rohstoff Holz modern in Szene gesetzt werden kann. Die Verbindung des Neubaus mit dem bestehenden Gebäude veranschaulicht, wie Tradition und Innovation in einem Bauwerk erfolgreich miteinander verbunden werden. Natur und Menschen im Miteinander Die Idee der Verbindung zwischen Tradition und Innovation setzt sich bei den Lehrinhalten fort. Zu‐ kunftsthemen wie Wald‐ und Naturraummanagement sowie Holz und Bioenergie stehen für die über 400 angehenden Försterinnen und Förster auf dem Lehrplan. Das Bekenntnis zur Natur und zu einer nachhaltigen, multifunktionalen Forst‐ und Wasserwirtschaft steht im Mittelpunkt der Brucker Forstschule. In der Ausbildung wird besonderer Wert auf einen respektvollen, zwischenmenschlichen Umgang gelegt. Neben Fachkompetenzen und sozialen Kompetenzen werden die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt. Nicht zuletzt wird dabei auf die körperliche Gesundheit der angehenden Försterinnen und Förster geachtet. Innovativ: Ein Qualitätsmanagement‐System Um hohe Qualität sicherzustellen, verfügt die Forstschule in Bruck über ein Qualitätsmanagement‐ System. Mit diesem System wird die Qualität in allen Bereichen laufend evaluiert und weiter verbessert. So stellt die Schule sicher, dass bestens ausgebildete Absolventinnen und Absolventen später die Forstbetriebe leiten, im Naturraummanagement tätig sind oder in der Holzverarbeitung ihren Beruf ausüben. HÖHERE LEHRANSTALT FÜR FORSTWIRTSCHAFT BRUCK AN DER MUR TRADITION UND INNOVATION VEREINT www.forstschule.at © Forstschule Bruck © Forstschule Bruck© Forstschule Bruck 71

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